Die Zunge – Der Spiegel unserer Gesundheit

Zunge Gesundheitszustand
Zunge
Die Zunge kann uns viel über unseren Gesundheitszustand verraten. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden anhand des Aussehens der Zunge, bereits seit Jahrtausenden, Krankheiten diagnostiziert. Da die Zunge über Nervenbahnen mit den Organen und dem Gehirn verbunden ist, können sich Erkrankungen an dem Zustand der Zunge widerspiegeln.






 

Was die Zunge über deinen Gesundheitszustand verrät


Im Normalfall ist die Zunge blassrosa, leicht belegt und an der Oberfläche etwas rau. Sieht sie jedoch deutlich anders aus und das nicht nur für ein paar Stunden, kann dies ein Hinweis auf eine Erkrankung sein.



Rosa

Ist Deine Zunge blassrosa und nur leicht belegt, deutet nichts auf gesundheitliche Probleme hin.

Gelb

Wenn Deine Zunge dauerhaft einen kräftig gelben Belag aufweist, kann eine Erkrankung im Leber-Gallen-Bereich der Auslöser dafür sein

Schwarz

Eine nicht nur zeitweise schwarz-gefärbte Zunge kann auf Leukämie hindeuten.

Grau

Eine gräulich gefärbte Zunge kann auf Blutarmut hindeuten.


 


Braun

Eine braun gefärbte Zunge, kann auf Probleme im Verdauungstrakt hindeuten.

Blau

Eine blaue Zunge kann auf eine Lungenkrankheit hindeuten.

Weiß

Weist die Zunge einen dicken weißen Belag auf, liegt möglicherweise eine Erkältung oder eine Magen-Darm-Störung vor.

Rot

Ist die Zunge dauerhaft rot gefärbt („Erdbeerzunge“), deutet dies auf eine Scharlach Erkrankung hin.

Lackzunge

Wenn die Zunge an der Oberfläche glatt und glänzend ist, kann dies auf einen Vitamin-, Mineralien Mangel hindeuten.

Zunge brennt

Ein brennendes Gefühl bzw. Entzündungen auf der Zunge können auf einen Vitaminmangel hindeuten.
 

Einseitiger Belag

Ein einseitiger Belag auf nur einer Zungenhälfte kann auf eine Mittelohrentzündung oder Nervenerkrankung hindeuten.



Braun und geschwollen

Eine geschwollene, braun verfärbte Zunge kann auf eine Nierenschwäche hindeuten. Ein ungleichmäßiger Belag, auf dem Zahnabdrücke zu sehen sind, – weist auf Störungen im Verdauungstrakt hin.




 

Am besten checkst Du regelmäßig (morgens und bei Tageslicht) vor dem Spiegel deine Zunge. Dadurch kannst Du Hinweise auf mögliche Krankheiten finden und rechtzeitig deinen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren..




Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

Photo:  Pixabay

Geburtsmonat entscheidet über Gesundheitszustand

Baby gesund
Gesundheit Geburtsmonat Quelle:Pixabay
Bereits seit einigen Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler mit dem Thema inwieweit sich der Geburtsmonat auf den Gesundheitszustand eines Menschen auswirkt. Eine Studie der Columbia-Universität in New York stellt nun einen Zusammenhang zwischen Krankheitsrisiken und dem Monat, in dem jemand geboren ist her. Grundlage dieser Studie war eine Untersuchung der Universität Alicante, die mehr als 29.000 Menschen auf 27 verschiedene chronische Krankheiten abhängig von ihrem Geburtsmonat prüfte. Laut Professor Jose Antonio Quesada, der an dieser Untersuchung teilnahm, ergab sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Auftreten verschiedener chronischer Krankheiten und dem Geburtsmonat der Probanden. Dies würde u.a. daran liegen, dass zu unterschiedlichen Jahreszeiten auch eine unterschiedliche UV-Strahlung herrsche, die den Vitamin-D-Spiegel beeinflusse. Außerdem seien Schwangere – und somit auch ihre Föten – in den Wintermonaten häufiger Viren ausgesetzt, die Einfluss auf die spätere Gesundheit hätten. Aufgrund der Untersuchungen lässt sich eine statistische Wahrscheinlichkeit zwischen Geburtsmonat und später auftretenden, chronischen Krankheiten erkennen. Ob dies auch wirklich eintrifft, entscheidet allerdings immer noch der Einzelfall.



Welche Geburtsmonate sind von welchen Krankheiten betroffen?


Januar
Männer: Verstopfung, Magengeschwüre, Untere Rückenschmerzen
Frauen: Migräne, Probleme in den Wechseljahren, Herzinfarkt

Februar
Männer: Schilddrüsenerkrankungen, Herzerkrankungen, Arthritis
Frauen: Arthritis, Schilddrüsenerkrankungen, Blutgerinsel

März
Männer: Katarakte (Trübung der Augenlinse), Herzprobleme, Asthma
Frauen: Arthritis, Rheuma, Verstopfung

April
Männer: Asthma, Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen
Frauen: Osteoporose, Tumore, Bronchitis

Mai
Männer: Depressionen, Asthma, Diabetes
Frauen: Chronische Allergien, Osteoporose, Verstopfung

Juni
Männer: Herzleiden, Katarakte, chronische Bronchitis
Frauen: Inkontinenz, Arthritis, Rheuma

Juli
Männer: Arthritis, Asthma, Tumore
Frauen: Chronische Nackenschmerzen, Asthma, Tumore


 

August

Männer: Asthma, Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen
Frauen: Blutgerinsel, Arthritis, Rheuma

September
Männer: Asthma, Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen
Frauen: Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen, bösartige Tumore

Oktober
Männer: Schilddrüsenerkrankungen, Osteoporose, Migräne
Frauen: Hohes Cholesterin, Osteoporose, Blutarmut

November
Männer: Chronische Hautkrankheiten, Herzleiden, Schilddrüsenerkrankungen
Frauen: Verstopfung, Herzinfarkt, Krampfadern

Dezember
Männer: Katarakte, Depressionen, Herzleiden
Frauen: Chronische Bronchitis, Asthma, Blutgerinsel


Quelle:

http://www.express.co.uk


Manuka-Honig – Das süße Heilwunder

Manuka Honig MGO
Manuka Honig
Manuka-Honig wird von Honigbienen aus dem Blütennektar der Südseemyrte (gehört zur Familie des australischen Teebaums) erzeugt und traditionell als Naturheilmittel verwendet. Die Ureinwohner Neuseelands verwenden den süßen Honig äußerlich zur Desinfektion und Unterstützung der Heilung von Wunden und Entzündungen,sowie innerlich bei Erkältungen, Blasenentzündungen und anderen Infektionen. Manuka Honig gehört zu den stärksten und wirksamsten natürlichen Antibiotika. Viele deutsche Kliniken nutzen den Honig zur Versorgung von Problem – und OP Wunden und setzen ihn auch bei der Behandlung von Schuppenflechte und Neurodermitis ein.Am Dresdner Institut für Lebensmittelchemie gilt Manuka Honig als Hoffnungsträger im Kampf gegen antibiotikaresistente Klinik Keime. Die Heilwirkung von Manuka Honig basiert auf den hohen Gehalt des Zuckerabbauproduktes Methylglyoxal (MGO), welches beim Reifen des Blütennektars entsteht. Während handelsübliche Honige lediglich ein bis zwanzig Milligramm pro Kg des heilsamen Methylglyoxal (MGO) aufweisen, finden sich im Manuka Honig zwischen 100 und 1000 Milligramm pro Kilogramm.

 

Wogegen hilft Manuka Honig?


Verschiedene Studien (TU Dresden, Universität Otago, Uni Cardiff) bestätigen die Heilkraft von Manuka Honig. Das süße Heilwunder wirkt bei nachfolgenden Beschwerden:
  • grippale Infektionen
  • Immunsystem stärkend
  • Magen Darm Beschwerden
  • Entzündungen
  • Halsschmerzen
  • Wundheilung
  • Zahnfleischentzündungen
  • Magenkeim (z.B. Helicobacter pylori)
  • Gelenkentzündungen (z.B. Rheuma)

Die Wirkstärken von Manuka Honig


Wirkstärke MGO 100+ (leichte Wirkstärke) stärkt das Immunsystem, hilft bei Lippenherpes, Hautpilz und leichten Entzündungen, Akne


Wirkstärke MGO 250+ (mittlere Wirkstärke) hilft bei Erkältungen, Halsschmerzen, Bronchitis, mittlere Entzündungen,


Wirkstärke MGO 400+ bis 550+ (höhere Wirkstärke) hilft bei Magen Darmbeschwerden, Nasennebenhöhlenentzündung, Mandelentzündung, Gelenkentzündungen (z.B. Rheuma)



 
Hinweis: Da es sich bei Manuka Honig (wie auch bei anderen Honigen) um naturbelassene Rohkost handelt, sollten Babys unter einem Jahr keinen Honig zu sich nehmen.

 

 

Vorsicht vor Fälschungen


Das offensichtlichste Zeichen für eine Fälschung ist der Preis. Ein mittleres Glas echten Manuka Honigs kostet immer zwischen 30 und 160 €. Billigere Produkte sind in den meisten Fällen Fälschungen. Achtet beim Kauf auf das Label „MGO“ . Die Zahl dahinter gibt die Wirkstoffkonzentration an.

Ashwagandha gegen Schlafstörungen

Adaptogen Stress
Ashwagandha
Eine der wichtigsten Heilpflanzen der ayurvedischen Medizin ist die Schlafbeere auch Winterkirsche oder Ashwagandha genannt. Der botanische Name dieser heilbringenden Pflanze lautet Withania (Wissenschaftler) somnifera (schlaffördernd). Ashwagandha wird eingesetzt um Ängste und Stressauswirkungen zu lindern und um Schlafstörungen zu beseitigen. Genau wie Ginseng gehört Ashwagandha zu den sogenannten Adaptogenen. Solche Heilpflanzen helfen dem Organismus, sich leichter an Stresssituationen anzupassen. Des Weiteren haben Adaptogenen eine positive Wirkung auf viele Körperfunktionen. Beispielsweise hemmen sie die Produktion von Stresshormonen und fördern gleichzeitig deren Abbau.


 

 

Heilwirkung & Anwendungsgebiete


  • stimmungsaufhellend
  • entzündungshemmend
  • zur Unterstützung der Tiefschlafphase
  • Stärkung der Nerven
  • Schwindel
  • Angstzuständen
  • Schlafstörungen
  • Angstzuständen und Stress
  • stärkt das Herz
  • Verminderung von Blähungen sowie Übelkeit
  • Bronchialasthma
  • Erschöpfung, Antriebslosigkeit
  • Erektionsstörungen


Ashwaganda wird in Deutschland in Pulverform, als Tee oder Kapselform angeboten.




Nebenwirkungen/Hinweise

Schwangere und stillende Mütter sollten diese Pflanze nicht einnehmen




Studie im Hinblick auf Antidepressivität:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11194174
 
Studie zur Gehirnforschung mit Ashwagandha-Extrakt:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15711595





Popel essen ist gesund

Popel Impfung
Popeln ist gesund
Viele Kinder, aber auch einige Erwachsene, popeln regelmäßig in der Nase. Einige essen den getrockneten und fest gewordenen Nasenschleim sogar auf. In unserer Gesellschaft wird das Nasenpopeln  als verkehrt und ekelhaft angesehen und wird daher meist heimlich durchgeführt. Nun haben Wissenschaftler der international anerkannten Harvard University und des Massachusetts Institute of Technology festgestellt, dass es gesund sei zu popeln und anschließend das getrocknete Sekret zu essen. 




Popel stärkt das Immunsystem


Der fest gewordene Nasenschleim kann uns vor Bakterien schützen und stärkt sogar unser Immunsystem. Die Nase ist quasi ein Filter, in dem sich viele Bakterien ansammeln. Wenn diese Mischung von Bakterien dann durch den Verzehr in den Darm gelangt, funktionieren sie dort wie eine Art Medizin. Es gibt auch Hinweise, dass das getrocknete Sekret gegen Magengeschwüre und Atemwegserkrankungen schützen kann.  Einige Forscher sind sogar der Meinung, dass popelnde Menschen verglichen mit anderen Menschen, generell glücklicher, gesünder und besser im Einklang mit ihrem Körper sind. 

Natürliche Impfung


Bereits in früheren Studien an der Universität Saskatchewan in Kanada wurde festgestellt, das Popeln gesund ist und es wie eine natürliche Impfung sei, den eigenen Popel zu essen. Da es bei Kindern ganz natürlich ist, in der Nase zu bohren und das Sekret zu essen, steckt also ein ganz natürlicher Drang in uns, dies zu tun. Somit liegt es nahe, dass Popeln gut für uns ist, so der Wissenschaftler der Universität Saskatchewan.




Quelle:

Applied and Environmental Microbiology
heilpraxisnet.de
Universität Saskatchewan

Knoblauchsirup – Wundermittel gegen viele Krankheiten

Knoblauch
Knoblauchsirup
Ein sehr effektives Naturheilmittel ist der Knoblauchsirup. Er ist einfach herzustellen und dient der Immunsystemstärkung, hilft gegen hohen Blutdruck, Herz- Kreislaufbeschwerden, Gicht und Arthrose. Die Zutaten für den Knoblauchsirup finden sich nahezu in jedem Haushalt. Knoblauch wirkt antibiotisch, durchblutungsfördernd und antioxidativ.
Menschen mit niedrigen Blutdruck oder Magen Darm Beschwerden sollten mit der Dosierung vorsichtig umgehen bzw. vorher mit einem Arzt oder Heilpraktiker sprechen. Auch bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern (Marcumar) oder vor einer Operation sollte man vorher einen Arzt konsultieren.




Zutaten:

  • 6-8 geschälte und zerkleinerte Knoblauchzehen
  • 150 – 200 ml Apfelessig
  • 150 – 200 ml Honig


Herstellung:

  • Apfelessig, Honig und zerkleinerte Knoblauchzehen in einem Mixer ca. 20 Sekunden auf hoher Stufe mixen.
  • Die Mischung in ein verschließbares Glas abfüllen
  • Die Mischung für 4-5 Tage im Kühlschrank aufbewahren und täglich mischen, bzw. schütteln. Danach ist die Mischung fertig.


Anwendung:

Täglich 1-2 Teelöffel in ein großes Glas Wasser geben und langsam trinken. Der Trank ist sehr stark und sollte langsam eingenommen werden. Nach Möglichkeit auf nüchternen Magen einnehmen, ansonsten zu oder nach einer Mahlzeit. Die fertige Mischung muss im Kühlschrank aufbewahrt werden und ist ein paar Tage haltbar




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Selbsttest: Bist Du Übersäuert?


Übersäuert
Etwa 80 % der westlichen Industriebevölkerung sind Übersäuert ohne dies jedoch zu wissen. Die häufigsten Symptome einer Übersäuerung sind u.a. Depressionen, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Immunschwäche.
Gesundheitsschädliche Stoffen wie Nikotin, Alkohol, Lebensmittelzusatzstoffe oder aber auch überzuckerte Softdrinks wirken stark säurebildend. Jedoch können auch natürliche Produkte bei übermäßigen Verzehr säurebildenend wirken.

Dazu gehören zum Beispiel:


-tierische Eiweiße aus Fleisch, Eiern oder Wurst
-Sojaprodukte
-Milchprodukte
-Teigwaren mit hohem Weißmehlanteil








Auch wenn wir unseren Körper gelegentlich überlasten, kann er sich zum Glück meist selbst wieder regenerieren. Voraussetzung dafür ist eine gesunde Ernährung und ein ausgeglichener Lebensstil mit einem geringen Konsum von schädlichen Genussmitteln (Alkohol, Nikotin, Kaffee etc.). Durch eine gesunde und natürliche Lebensweise mit wenig Stress, einer regelmäßigen sportlichen Betätigung, sowie durch den Konsum von gesunden und natürlichen Lebensmitteln fallen wenig Giftstoffe an, die unseren Körper belasten. Leider ist dies in unserer schnelllebigen Industriegesellschaft nicht ganz so einfach machbar, daher solltest Du dich mit dem Thema „Übersäuerung“ etwas intensiver beschäftigen um festzustellen, ob dein Säure-Basen-Haushalt gestört ist.








Um festzustellen ob dein Körper eventuell übersäuert ist, kannst Du folgenden Test durchführen indem Du nachfolgende Fragen beantwortest:

 

Test: Bist Du übersäuert?



  • Leidest Du oft unter Verdauungsschwierigkeiten wie z.B. Blähungen, Druckgefühl in der Bauchgegend, häufiges Aufstoßen?
  • Bist Du häufig erkältet (öfter als 2 mal im Jahr)?
  • Hast Du öfter eine belegte Zunge oder weist die Zunge feine Risse auf?
  • Leidest Du oft Zahnschmerzen oder unter Parodontose?
  • Hast Du Körper- oder Mundgeruch?
  • Leidest Du unter Schlafstörungen?
  • Juckt deine Haut oder musst Du dich oft kratzen?
  • Leidest Du öfter unter Muskelverspannungen?
  • Hast Du rissige oder spröde Nägel oder Nagelpilz an den Zehen?
  • Bist Du allergisch?
  • Hast Du Heuschnupfen?
  • Leidest Du häufige an Migräneattacken oder Kopfschmerzen?
  • Hast Du häufig wiederkehrende Schmerzen, die keine organische
  • Ursache haben?
  • Leidest Du oft an depressiven Verstimmungen?

 
Wenn Du 3 mal oder öfter mit Ja antwortest, solltest Du dich näher mit dem Thema Übersäuerung beschäftigen.weiterlesen